ein monat allein in den bergen zum diplomarbeit schreiben und trotzdem die arbeit erst ein halbes jahr später
fertigkriegen.
das unglaubliche treffen mit dem
hamburger im zürcher cdladen.
sioen in mainz.
die
papierkugelschlacht mit phil, während seb stockbesoffen aus winnie the pooh liest. in berlin.
am dach. mehr sag ich dazu nicht. am
dach.
meine nichte, die
maroni.
gotan project in der staatsoper.
martin.
und martin.
und martini mit christl.
die entscheidung, doch nach zürich zu gehen. und es ernst meinen. und ernst machen.
die entstehungsgeschichte meines letzten
jobs.
der moment, an dem ich meine gebundene diplomarbeit in händen hielt.
die freundschaft mitm monchichi.
diverse erkenntnisse über mich selbst, basierend auf positiven, negativen und konstruktiven feedbacks von mir wertvollen personen.
leider: das aufgeben meines zuhauses. bin noch daheim in wien, aber habe kein zuhause. und keine
katzen.
das zufällige treffen mitm grund meines äußerst ambivalenten verhältnisses
tirolern gegenüber.
mein
lkw-diebstahl.
neue schöne bekanntschaften, derer einige zu freundschaften entweder wurden (gell
pixie?) und einige hoffentlich werden und womöglich sogar bleiben.
bernd, der wirt ausm stammlokal, der uns ohne dass wir reserviert hätten einen tisch reserviert hatte. ein historischer moment.
meine kündigung und darauffolgende erkenntnis, dass es auch eine welt ausserhalb von dieser agentur gibt. So rein arbeitstechnisch. Und dass es auch ganz andere chefs als die
frau chefin, die nicht frau chefin genannt werden will, geben kann. Mit ganz anderen anforderungen. Und ganz ohne schubladendenken!
sonnenaufgang in
kopenhagen.
der kempf im la vita e bella. ein
merkwürdiger abend.
die erkenntnis, wer
die richtige frau für mich ist. und überhaupt. ohne ihn würd alles nur halb so viel spass machen.
elaktromix.
das wm-finale im alten akh. aber aus
familiären, nicht aus sportlichen gründen.
die briefe von meiner kleinen
lieblingsschweizerin!
diverseste unglaublich witzige Momente und Augenblicke, deren Witz nur im Moment funktionierte und sie unvergesslich machte. nur fallen sie mir grad nicht ein ;)
insgesamt ein wahnsinnsjahr. anstrengend. entscheidungsintensiv. hürdenreich. eigentlich ein horror. und trotzdem irgendwie genial.
und der blog hatte übrigens gestern seinen ersten geburtstag!
edit: korrigiere, jahr ist ja noch nicht vorbei: und die party grad eben. zwischen dem schönen pernhard und der linken zecke eingeklemmt den begriff blöndhard erschaffen, um dann zu dritt in daniels bett seine bettwäsche schöner als seine unterwäsche zu finden (glaubt mir, diese situation war weitaus braver als es geschrieben vermuten lässt), das is so einer von den momenten, die ich oben als unglaublich witzige augenblicke beschrieben hab.