jetzt auch hier bis achten august
bis dann!
holla, das war ja mal wieder knapp. nunu geht bei grün zugegebenerweise bissl weit neben dem zebrastreifen über die mariahilferstrasse. DIE einkaufsstraße, immer verstopft. so auch gestern. geht zwischen zwei stehenden autos durch, achtet auf nix, hört billy talent, und plötzlich scheppert es und sie spürt was an der ferse. erster gedanke: net wirklich. hat mich da grad ein auto angefahren? aua! dreht sich um, eine motorradfahrerin steigt panisch ab und kommt angelaufen. ich setz mich erstmal auf eine bank und begutachte den schaden - blaue achillessehne, am wadl auch ein fester fleck, und knapp über der ferse ein kleines bissl offen. aber sie kann auftreten, abbiegen, gehen, alles. die motorradfahrerin total mit den nerven fertig - sie hat sich nämlich irgendwie in der straßenmitte durchgeschlänget und mich auch erst im letzten moment gesehen - nunu beruhigt sie. alles kein problem. wir gehen zur apotheke ums eck, die ferse wird desinfiziert und zugekleistert mit flüssigpflaster. nunu tröstet währenddessen die motorradfahrerin, meint, dass beide schuld seien, und entschuldigt sich. is ja so. hätt ja auch den zebrastreifen nehmen können. irgendwie.
heut in der früh die feststellung: eigentlich hatte nunu irres glück. ein bissl weiter hinten mitm fuss und die achillessehne wäre ab gewesen. und sowas tut glaub ich verdammt weh.... aber so is es nur noch blau und angeschwollen, tut aber nicht wirklich sehr weh.
und immerhin kann ich jetzt auch von mir behaupten, von einem motorrad geküsst worden zu sein. zwar eine african twin und die sind ja nicht so super, aber immerhin!
bittebitte schauts alle auf den
buzztour-blog! denn das ist der bus, der für fliptheflop wirbt, und das ist übrigens auch der bus, der mich gelehrt hat, dass ich mit vw-bussen definitiv nicht fahren kann....
beobachtet, kommentierts, senfts, lachts, kritisierts, egal. machts. :)
gefunden auf orf.at:
Der britische Bestseller-Autor Allen Carr ("Endlich Nichtraucher!") ist an Lungenkrebs erkrankt. Der ehemalige Kettenraucher war mit seinen Tipps und Büchern für Millionen Raucher ein Vorbild, wie man von der Nikotinsucht wieder wegkommen kann.
Die Ärzte des 73-Jährigen, der heute in Spanien lebt, sind sich nach britischen Presseberichten heute nicht sicher, ob die Krebserkrankung aufs Rauchen zurückzuführen ist. Seine letzte Zigarette will Carr vor 23 Jahren geraucht haben.
Trotz der Krebsdiagnose will der Engländer nicht aufgeben. Die Tageszeitung "The Guardian" zitierte ihn mit den Worten: "Seit ich das Rauchen aufgegeben habe, bin ich der glücklichste Mensch der Welt - und so fühle ich mich heute immer noch."
Ein Sprecher seiner Selbsthilfe-Organisation Easyway sagte, möglicherweise sei die Krebserkrankung auch aufs Passiv-Rauchen zurückzuführen. Carr habe viele Jahre in nikotingeschwängerten Räumen verbracht, um anderen Rauchern zu helfen