radfahren in wien.
toll. innerhalb einer halben stunde folgende begebenheiten:
- nunu braust die josefstädterstrasse runter. nicht langsam, aber auch nicht im toptempo, sondern geschätzte 30km/h. hinter ihr die strassenbahn. ausweichen ist nicht, rechts parkende autos, links befahrene gegenfahrbahn. was macht die straßenbahn? sie hupklingelt. bei der station fragt nunu den fahrer wirklich freundlich, was das denn jetzt gebracht hätte, wo ich denn bitte hätte hinfahren sollen. der fahrer schliesst die tür. toll.
- wenige minuten später, ringradweg. den nunu normalerweise sowieso meidet wie der teufel das weihwasser. bellaria, fussgänger überqueren ohne zu schauen den radweg auf dem weg zum volksgarten. nunu sowieso nur noch im schrittempo, vor ihr ein typ völlig ohne zu schauen quer drüber, nunu fliegt fast vom rad. und meint nur "schauen bitte!" daraufhin der fussgänger: "heast, sie san die, die schaun miassn, net i!!" soviel zum mündigen verkehrsteilnehmer an sich.
- ok, aber das dritte erlebnix war nett. graben - jajaja, ich weiss, ich hab NICHT geschoben, sondern mich durchgeschlängelt - ein strassenkünstlerclown hält mich auf. und hat nix besseres zu tun, als mir aus einem luftballon einen fahrradhelm zu basteln. na guuuut, er hatte recht....
nunette - 30. Aug, 14:12