es wird zeit,
dass die krise langsam ein ende nimmt. und wie schafft nunu das am besten? richtig, sie geht auf viele viele konzerte. was zwar teilweise ein bissl ins geldtascherl geht, aber trotzdem immer noch billiger als flankierende therapeutische maßnahmen ist. die stimmung in kleinen bars mit noch kleineren bühnen (und kleinen bieren), feine musik, feine texte und diese unglaublich angenehm entspannte atmosphäre, die man nur auf konzerten dieser art findet. blödeleien mit dem publikum, keine fixe set-list, und wenn der sänger am trockenen sitzt, geht erstmal gar nix weiter. so solls sein.
auch darauffolgende diskussionen über einhorn-pornos (davon gehört, bis heute nicht getraut, es zu googlen), dekadente sofalandschaften und folterinstrumente des christentums (ja, wir können auch hochgeistig, schwarzer-rollkragen-pulli like!) sowie starrconteste durch schiefe brillen samt schiefgegangenen hundeblicken und der lautmalerischen, comichaften untermalung von umstarrenden tragen auf seltsame weise zur schöpfung von kraft und motivation bei.
so etwas tut gut, hilft ungemein beim nach-vorne-schauen. langsam aber sicher kehrt die motivation zurück, endlich wieder weiterzumachen und der auszeit ein ende zu setzen. sogar für die arbeitslosigkeit fehlt mir die innere ruhe. und langsam, sehr langsam, aber sehr sicher kehren auch die perspektiven zurück, was ich überhaupt machen will. fehlt nur noch die passende möglichkeit. aber nach den stolperern der vergangenen wochen denk ich, dass da wiedermal ein positiver zwischenfall fällig ist. oder? ooooder?? hm?
auch darauffolgende diskussionen über einhorn-pornos (davon gehört, bis heute nicht getraut, es zu googlen), dekadente sofalandschaften und folterinstrumente des christentums (ja, wir können auch hochgeistig, schwarzer-rollkragen-pulli like!) sowie starrconteste durch schiefe brillen samt schiefgegangenen hundeblicken und der lautmalerischen, comichaften untermalung von umstarrenden tragen auf seltsame weise zur schöpfung von kraft und motivation bei.
so etwas tut gut, hilft ungemein beim nach-vorne-schauen. langsam aber sicher kehrt die motivation zurück, endlich wieder weiterzumachen und der auszeit ein ende zu setzen. sogar für die arbeitslosigkeit fehlt mir die innere ruhe. und langsam, sehr langsam, aber sehr sicher kehren auch die perspektiven zurück, was ich überhaupt machen will. fehlt nur noch die passende möglichkeit. aber nach den stolperern der vergangenen wochen denk ich, dass da wiedermal ein positiver zwischenfall fällig ist. oder? ooooder?? hm?
nunette - 18. Apr, 13:08