gebt ihnen kuchen...
es war wiedermal soweit, die nunu war im kino. mitm mixter pixie (und muss sich jetzt hölle beeilen, damit er nicht schneller die filmkritik schreibt...). er wollte jagdgeflüster sehn, die nunu marie antoinette. nach einigem hin- und herstreiten mit dem argument, dass die nunu mit ihrem geringen kontostand sich sicher keine filme anschaut, die sie nicht unbedingt sehen will, ausser, der mixter pixie bezahlt, einigten sie sich darauf, in marie antoinette zu gehen, auf seine kosten. wie genau sie das geschafft hat, weiss sie nicht mehr. ist halt ein lieber mixter pixie.
also, marie antoinette.
die sache hat einen haken. nunu mag die atmosphärische stimmung, die sophia coppola in ihren filmen regelmäßig erzeugt, sehrsehr gerne. aber sie hat irgendwie ein problem mit kirsten dunst. und so ward es auch in diesem neuen film.
ein meisterwerk an farben, lichtern, glanz und stimmungen. sieht man eine totale, passt alles. alle kostüme, alle lichtquellen, und die herrlich nicht dazupassende musik passt auch ganz genau. am allerschönsten sind jedoch die stilbrüche. die rockmusik zum maskenball der renaissance, der schwarze in lila kostüm mitten in der hochzeitsgesellschaft, und - ein winziger schnitt, der bewies, dass mixter pixie und ich in unserer filmrezeption ähnlich ticken - die converse mitten unter den ganzen feinen, schicklichen damenschuhen. die feierszenen, in denen unglaublich viel getrunken wird, noch mehr kuchen und eclairs genascht werden, opulent, bunt, im wahrsten sinne des wortes traumhaft. um es mit den worten g7nas zu formulieren, die mir wiedermal zuvorkam (was ich in bezug auf musik scheint sie in bezug auf filme): "pfau, jetzt haett ich gerne eine konditorei fuer mich alleine."
die handlung? ja. also. die netti aus wien heiratet den future king, zieht nach versailles, geniesst das leben dort, aber der king lässt sich doch einige zeit, sie zu geniessen. ausserdem isser bissl ungschickt in seiner finanzpolitik, woraufs ihm alle an den kragen wollen. und am schluss verabschiedet die netti sich von ihren zitronenbäumen. ja. so.
also, marie antoinette.
die sache hat einen haken. nunu mag die atmosphärische stimmung, die sophia coppola in ihren filmen regelmäßig erzeugt, sehrsehr gerne. aber sie hat irgendwie ein problem mit kirsten dunst. und so ward es auch in diesem neuen film.
ein meisterwerk an farben, lichtern, glanz und stimmungen. sieht man eine totale, passt alles. alle kostüme, alle lichtquellen, und die herrlich nicht dazupassende musik passt auch ganz genau. am allerschönsten sind jedoch die stilbrüche. die rockmusik zum maskenball der renaissance, der schwarze in lila kostüm mitten in der hochzeitsgesellschaft, und - ein winziger schnitt, der bewies, dass mixter pixie und ich in unserer filmrezeption ähnlich ticken - die converse mitten unter den ganzen feinen, schicklichen damenschuhen. die feierszenen, in denen unglaublich viel getrunken wird, noch mehr kuchen und eclairs genascht werden, opulent, bunt, im wahrsten sinne des wortes traumhaft. um es mit den worten g7nas zu formulieren, die mir wiedermal zuvorkam (was ich in bezug auf musik scheint sie in bezug auf filme): "pfau, jetzt haett ich gerne eine konditorei fuer mich alleine."
die handlung? ja. also. die netti aus wien heiratet den future king, zieht nach versailles, geniesst das leben dort, aber der king lässt sich doch einige zeit, sie zu geniessen. ausserdem isser bissl ungschickt in seiner finanzpolitik, woraufs ihm alle an den kragen wollen. und am schluss verabschiedet die netti sich von ihren zitronenbäumen. ja. so.
nunette - 12. Nov, 23:27